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Wer will fleißige Handwerker sehen ?

In Elzach wurde am Samstag die neue "Handwerkerroute" eröffnet / Einblick in fast zwei Dutzend Betriebe ab jetzt möglich.

Ein Bericht der Badischen Zeitung vom 22.03.2011 von Bernd Fackler

Die Töpferei Hartmann besteht seit 1780 in neunter Generation. 

Fotos: B. Fackler (1), R. Gutjahr (3)

ELZACH. Draußen trübe, drinnen heiter: Während frühlingshaftes Wetter am Samstagmorgen noch auf sich warten ließ, war man drin, im "Löwen", guter Stimmung: Dort wurde die vom Gewerbeverein und vom Projekt "Lebensqualität durch Nähe" (LQN) initiierte "Handwerkerroute" offiziell eröffnet.

Dass dabei der Humor nicht zu kurz kam, dafür sorgte das "Rindfleischquartett", eine Unterabtgeilung des gleichnamigen Quintetts, mit lustigen Liedchen, darunter als Welturaufführung ein "monumentales Werk mit 37 Strophen", nämlich gemünzt auf die verschiedensten Handwerke. Michaela Bloss erinnerte an die Entstehungsgeschichte der Handwerkerroute, wo ab sofort in derzeit 23 Betrieben – die Liste ist für weitere Teilnehmer offen – ein Blick hinter die Kulissen möglich ist (Anmeldung über die Tourist-Information Oberprechtal,  07682-19433). "Elzach war immer ein altes Handwerkerstädtchen – was ist daraus geworden?" sei 2009 auf einem Zettel bei der Themensammlung für "Lebensqualität durch Nähe" (LQN) gestanden, so Bloss: "Das fanden wir super, das war der Anstoß und es war kein Problem, die Handwerker zu motivieren. Es ist eine langfristige Sache, wir hoffen auf Erfolg und ich bin überzeugt, dass es funktioniert." Auch der Bürgermeister freute sich: "Diese Handwerkerroute soll kein Freilichtmuseum sein. Wir betonen die historischen Wurzeln, aber unser Handwerk lebt, deshalb spannen wir den Bogen in die Zukunft. Diese Idee ist wirklich hervorragend", dankte Holger Krezer unter anderem auch Alexander Hölsch, dem Projektleiter von "Lebensqualität durch Nähe". Dies sah auch Ulrike Schneider, Geschäftsführerin der Toruismus-GmbH Elz- und Simonswäldertal, so: "Das LQN-Team hat ein Projekt geschaffen, das eine volle Aufwertung fürs Tal ist. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und viele interessierte Gäste." Die ersten waren an diesem Samstag schon da und ließen sich von Christa Weber (Tourist-Info) und Wirtschaftsförderer Manfred Disch (Stadt Elzach) anschließend ein Stück entlang der "Route" führen – vom Metzger zum Müller, vom Steinmetz zum Gärtner, vom Hafner zur Seifen-, Saft- oder Schwarzwälder Kirschtorten-Herstellung.

Fotos: Bernhard Wölfle erklärt, wie er Most und Saft herstellt. / In der Stadtmühle bei Karl Gehring. / Frühlingsgefühle gab es beim Team Grün.
Fotos: B. Fackler (1), R. Gutjahr (3)


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(aktuelle Seite: Elzach / Pressespiegel Elzach / 22.03.2011 BZ / )

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