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Frauen bringen gerne Ideen ein

Ein Bericht des Schwarzwälder-Boten vom 05.01.2011. Von Ursula Blaich.

Monika Stelzer-Podschwadt, Ursula Mertzig-Stein und Karin Bosch (von links) engagieren sich im Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit innerhalb des Projekts Lebensqualität durch Nähe. Foto: Blaich / Schwarzwälder-Bote

Seewald. Das Projekt Lebensqualität durch Nähe läuft in Seewald inzwischen seit rund einem Jahr. Viel hat sich getan in dieser Zeit, dafür engagieren sich die Arbeitskreise, zu denen auch der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit gehört.

Der Schwarzwälder Bote stellt in einer Serie in loser Folge die verschiedenen Arbeitskreise vor, diesmal den Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit. In ihm engagieren sich Monika Stelzer-Podschwadt, Ursula Mertzig-Stein und Karin Bosch.

Der Arbeitskreis kümmert sich um die Kommunikation für das LQN-Projekt nach außen, aber auch nach innen. Er sorgt dafür, dass die Öffentlichkeit, speziell aber Seewalds Bürger wissen, was so alles von allen Arbeitskreisen auf die Beine gestellt wird. Es werden Interviews, Berichte und Plakate gemacht, denn nur was bekannt wird, kann auch wirken. Die drei sind derzeit auch dabei, die Gemeinde bei der Einführung der neuen Homepage zu unterstützen.

Monika Stelzer-Podschwadt ist Gemeinderätin in Seewald und wohnt seit 17 Jahren in Göttelfingen. Der Erhalt der Infrastruktur mit all ihren Vorteilen liegt ihr sehr am Herzen. Als sie von der Einführung des LQN-Projekts durch den Gemeinderat erfuhr, war ihr sofort klar, dass sie sich in irgendeiner Art und Weise einbringen möchte. Da sie anderweitig noch ehrenamtliche Tätigkeiten innehabe, sei der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit der richtige für sie, da dieser auch nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehme, sagt sie. Was sie mit ihren beiden Mitstreiterinnen verbindet, ist der Spaß am Ideenausarbeiten und Planen. "Was die anderen Arbeitskreise bewegen und bewegt, bringen wir an die Öffentlichkeit." Tue Gutes und rede darüber, sei ihr Motto. Karin Bosch ist ebenfalls Gemeinderätin und wohnt seit 14 Jahren in Besenfeld. Sie sagt von sich, dass sie in Seewald Wurzeln gefasst habe und das nicht nur wegen der schönen Natur.

Dass die Infrastruktur hier und da zu bröckeln beginnt, gibt ihr zu denken. Karin Bosch beteiligt sich am LQN-Projekt, weil sie darin eine Chance sieht, das Bewusstsein der Bevölkerung zu schärfen, wenn es um ihren direkten Lebensraum, also ihre künftige Lebensqualität geht. Ihr ist es wichtig, einen Großteil der Bevölkerung ins Boot zu holen, um mitzumachen und sich einzubringen. "Nur mit der Akzeptanz und dem Erkennen der Notwendigkeit, etwas über den eigenen Tellerrand und in die nahe Zukunft zu blicken, hat LQN eine Chance", sagt sie.

Als Dritte in Bunde engagiert sich Ursula Mertzig-Stein für die Öffentlichkeitsarbeit. Seit über 20 Jahren wohnt sie schon in der Gemeinde. Nachdem sie von Bürgermeister Gerhard Müller angesprochen wurde, ob sie beim LQN-Projekt mitmachen wolle, war es für sie selbstverständlich, dabei zu sein. Und da sie beruflich ihr ganzes Leben lang Öffentlichkeitsarbeit gemacht hat, war ihr auch sofort klar, für welchen Arbeitskreis sie sich einsetzen will. Die Zusammenarbeit mit ihren Mitstreiterinnen und den anderen Arbeitskreisen mache ihr großen Spaß, sagt sie. Es sei alles gut angelaufen.

Derzeit sind die drei damit beschäftigt, das Ideenfrühstück am Samstag, 15. Januar, vorzubereiten. Von 9 bis 12 Uhr findet in der Bruderhaus Diakonie in Schernbach ein Treffen statt. Alle Seewälder Bürger sind eingeladen, daran teilzunehmen, mitzumachen, neue Ideen einzubringen – und vor allem sich selbst. Anmeldung unter Telefon 07448/9 10 23 oder unter lqn_oeffentlich@gmx.de.


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